cinderpaste

Funktionen

cinderpaste ist ein Zero-Knowledge-Paste und eine verschlüsselte Pastebin-Alternative mit einem einzigen Versprechen: Der Server sieht deinen Klartext nie. Jede Funktion untermauert dieses Zero-Knowledge-Fundament — von der Verschlüsselung im Browser bis zu Links, die sich nach dem Lesen still selbst zerstören.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Dein Inhalt wird mit AES-256-GCM über die Web Crypto API verschlüsselt, bevor er dein Gerät verlässt. Der Server erhält nur Chiffretext, einen zufälligen IV und — bei Passwort-Pastes — ein Salt. Niemand dazwischen, auch wir nicht, kann ihn lesen.

Burn after Reading

Ein Burn-Paste wird in einer einzigen atomaren Transaktion abgerufen und gelöscht, sodass er sich genau einmal öffnen lässt. Das ist der sicherste Weg, ein einmaliges Secret zu teilen: Nach dem ersten Blick ist der Chiffretext für immer weg.

Passwortschutz

Füge eine Passphrase hinzu und der Schlüssel wird daraus mit PBKDF2-SHA256 über 600.000 Iterationen abgeleitet. Die Passphrase wird nie übertragen, sodass der Link allein den Paste ohne sie nicht öffnen kann.

Freie Ablaufzeit

Wähle, wie lange ein Paste lebt — von zehn Minuten bis zu einem Monat. Abgelaufene Pastes werden automatisch bereinigt, sodass nichts länger auf dem Server bleibt als du willst.

QR-Freigabe

Jeder Paste-Link kann als QR-Code angezeigt werden, damit du ein Secret auf ein Handy oder ein anderes Gerät bringst, ohne eine lange verschlüsselte URL abzutippen.

Kein Konto

Keine Anmeldung, keine E-Mail und kein Passwort-Tresor, der geknackt werden könnte. Du erstellst einen verschlüsselten Paste und teilst ihn sofort — Anonymität ist die Voreinstellung, kein Upgrade.

Prüfbar & self-hostbar

Die gesamte Verschlüsselung läuft in deinem Browser, sodass du in den Entwicklertools genau nachsehen kannst, was mit deinen Daten passiert — ein Zero-Knowledge-Versprechen, das du selbst prüfen kannst. Du kannst auch deine eigene Instanz betreiben: cinderpaste ist ein kleiner, in sich geschlossener Dienst zum Selbst-Hosten.

Neugierig, wie die Verschlüsselung wirklich funktioniert oder wie sie einem echten Bedrohungsmodell standhält?